Unsere Manufaktur in München

Eine eigene Manufaktur - lohnt sich das?

Das Betreiben einer eigenen Manufaktur ist ein riesiger Aufwand. Doch wir sind stolz darauf, unsere Kugeln selbst zu kugeln. Schließlich ist es die beste Möglichkeit, für unsere Produkte eine gleichbleibend hohe Qualität sicherzustellen.

Diese haben wir auch schwarz auf weiß, denn der Qualitätsstandard wird regelmäßig von einer unabhängigen Stelle geprüft. So ist unsere Manufaktur nach dem International Featured Standard (IFS) im Bereich Global Markets Foods und für die Produktion von Bio-Produkten zertifiziert.

 Ebenfalls ein dickes Plus der eigenen Manufaktur: Dort können wir perfekt das tun, was wir am liebsten tun: mit verschiedenen hochwertigen Zutaten experimentieren, uns neue Kreationen ausdenken und unsere Rezepturen verbessern.

Die gipfelpuls Nusskugeln sind inzwischen perfekt an unsere moderne Kugelmaschine angepasst. Das ermöglichte uns beispielsweise, den Anteil unseres Binders Reissirup im Vergleich zu den meisten herkömmlichen Riegeln um circa 50 bis 70 Prozent zu reduzieren!

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Schau dich um!

  • Die Testküche

    Die erste und vielleicht spannendste Station der Produktion – willkommen in der Testküche. Hier lässt unser Produktionsteam seiner Kreativität freien Lauf und tobt sich mit verschiedenen Zutaten und Geschmacksrichtungen aus. Wegen der kleinen Mengen wird alles per Hand gehackt, gemischt und geformt – das nimmt einige Stunden in Anspruch.
    Natürlich finden sich unter den Einfällen auch öfter mal Schnapsideen. Aber wenn wir uns beim zehnten Anlauf das genüssliche „mmmhh“ nicht verkneifen können, freuen wir uns wie ein veganes Schnitzel und vergessen den ganzen Aufwand.
    In solchen unzähligen Verkostungen legen wir unsere Geschmacksrichtungen fest, die bald darauf auch von dir gekauft und geschlemmt werden können.

  • Das Lager

    Wenn eine neue Zutatenlieferung eintrifft, wird die Ware direkt geprüft und in unser Lager einsortiert. Hier warten unsere Rohstoffe sicher verpackt auf ihren Einsatz. Vor der Produktion führen wir dann nochmal eine optische und sensorische Begutachtung der Lebensmittel durch, bevor wir sie in der Manufaktur zu Nusskugeln verarbeiten. So können wir garantieren, dass unsere Produkte nur aus qualitativ hochwertigen Zutaten bestehen.

  • Der Hygienebereich

    Sarah und Andreas stehen im sogenannten Hygienebereich der Produktion. Hier ist, wer hätte es gedacht, die Hygiene das A und O. Damit keiner einfach so in unsere Manufaktur spaziert, gibt es bestimmte Regeln. Die Hände werden gründlich gewaschen und desinfiziert, die Hygienekleidung wird über die eigene Kleidung gezogen und die Haare werden im Haarnetz versteckt. Ein prüfender Blick von Produktionsleiterin Theresa, und schon geht’s an die Arbeit!

  • Die Produktion

    Schön wär's ja schon, wenn unsere Kugeln geformt, gebacken und verpackt fertig aus unserer Maschine kommen würden. Aber ganz so einfach ist es nicht.   

    An jedem Produktionstag erfolgen unzählige Handgriffe, begonnen mit dem genauen Abwiegen der Zutaten und dem Zerkleinern und Mischen der Nüsse. Nachdem die Kugeln aus unserer Kugelmaschine gepurzelt sind, kommen sie in den Ofen. Dann werden sie händisch auf unsere Verpackungsmaschine aufgelegt und nach einer weiteren Sicht- und Qualitätskontrolle wieder per Hand in die Banderolen aus Pappe gesteckt. Zuletzt noch das Mindesthaltbarkeitsdatum mit Losnummer draufkleben und voilà - fertig sind die Nusskugel-Packungen. 

    Nach einem solchen Produktionstag kann man sich das Fitnessstudio wirklich sparen: bei den Kilos an Nüssen und Trockenfrüchten, die wir verarbeiten, hat man auch so schon genug Gewichte gestemmt. Muskelkater garantiert – aber hey, zum Glück produzieren wir gesunde Snacks! Damit wir während der Produktion alles geben können, wird hier und da auch gern genascht. 😉    

  • Nach getaner Arbeit

    Erstmal ein Päuschen, am liebsten mit frischen Nusskugeln und Kollegen im Büro – das ist natürlich immer fein. 

    Meistens hat man aber während der Produktion schon so viel gesnackt, dass man gar keinen Hunger mehr hat. Da greift man dann doch lieber zu einem kühlen Getränk. 

    #Hopfenkaltschale

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Eine Mitarbeiterin hackt Nüsse auf einem Schneidebrett in der Manufaktur.

1. Die Testküche

Willkommen in der Testküche! Hier lässt unser Produktionsteam seiner Kreativität freien Lauf und tobt sich mit verschiedenen Zutaten und Geschmacksrichtungen aus. Wegen der kleinen Mengen wird alles per Hand gehackt, gemischt und geformt – das nimmt einige Stunden in Anspruch. Dann wird fleißig probiert! In unzähligen Verkostungen legen wir unsere Geschmacksrichtungen fest, die bald darauf auch von dir gekauft und geschlemmt werden können.

Bild aus dem Lager von der gipfelpuls Manufaktur. Sarah sortiert Gewürze, Andreas transportiert Kartons.

2. Das Lager

Wenn eine neue Zutatenlieferung eintrifft, wird die Ware direkt geprüft und in unser Lager einsortiert. Hier warten unsere Rohstoffe sicher verpackt auf ihren Einsatz. Vor der Produktion führen wir dann nochmal eine optische und sensorische Begutachtung der Lebensmittel durch, bevor wir sie zu Nusskugeln verarbeiten. So können wir garantieren, dass unsere Produkte nur aus qualitativ hochwertigen Zutaten bestehen.

Andreas und Sarah stehen in Schutzklamotten an der Tür zur Produktion.

3. Der Hygienebereich

Sarah und Andreas stehen im sogenannten Hygienebereich. Damit keiner einfach so in unsere Manufaktur spaziert, gibt es bestimmte Regeln. Die Hände werden gründlich gewaschen und desinfiziert, die Hygienekleidung wird über die eigene Kleidung gezogen und die Haare werden im Haarnetz versteckt. Ein prüfender Blick von Produktionsleiterin Theresa, und schon geht’s an die Arbeit!

natürlich qualität: Theresa hält in der Manufaktur ein Blech voll mit Nusskugeln.

4. Die Produktion

An jedem Produktionstag erfolgen unzählige Handgriffe, begonnen mit dem genauen Abwiegen der Zutaten und dem Zerkleinern und Mischen der Nüsse. Nachdem die Kugeln aus unserer Kugelmaschine gepurzelt sind, kommen sie in den Ofen. Dann werden sie händisch auf unsere Verpackungsmaschine aufgelegt und nach einer weiteren Sicht- und Qualitätskontrolle wieder per Hand in die Banderolen aus Pappe gesteckt. Zuletzt noch das Mindesthaltbarkeitsdatum mit Losnummer draufkleben und voilà - fertig sind die Nusskugel-Packungen.

Nach getaner Arbeit: Mitarbeiterinnen Theresa und Antonia machen Pause und snacken Nusskugeln.

5. Nach getaner Arbeit

Erstmal ein Päuschen, am liebsten mit frischen Nusskugeln und Kollegen im Büro – das ist natürlich immer fein. Meistens hat man aber während der Produktion schon so viel gesnackt, dass man gar keinen Hunger mehr hat. Da greift man dann doch lieber zu einem kühlen Getränk. #Hopfenkaltschale