Die eigene Manufaktur

Warum der Aufwand?

Natürlich ist eine eigene Manufaktur ganz schön viel Arbeit, aber wir glauben, es lohnt sich!  


Weil wir die Produktion selbst in die Hand nehmen, können wir eine gleichbleibend hohe Qualität garantieren und die Nusskugeln nach unseren Ansprüchen herstellen. Abgesehen davon ist es für uns besonders wichtig, dass sich unsere Nusskugeln geschmacklich durch ihre Natürlichkeit auszeichnen. Das erreichen wir, indem wir unsere Rezepte direkt auf unsere moderne Kugelmaschine angepasst haben. Deswegen benötigen die Nusskugeln viel weniger Reissirup, um zu halten. Im Vergleich zu herkömmlichen Riegeln konnten wir damit den Anteil vom Binder um ca. 50 bis 70 Prozent reduzieren.

Als Binder benutzen wir im übrigen Reissirup. Dieser besteht aus 100 % Glukose, dem Treibstoff für unser Hirn und Energieträger für unseren Körper. Im Vergleich zu Fruktose (z.B. Honig) kann Glukose deutlich besser und schneller zu Energie verarbeitet werden. Während die Glukose aus den anderen Zutaten, wie den Nüssen, langsam und über einen längeren Zeitraum ans Blut abgegeben wird, sorgt der Reissirup für einen schnell ansteigende Energiekurve. Daher kombinieren unsere Nusskugeln sowohl schnelle als auch andauernde Energie, die länger sättigen.

Schematische Darstellung:

Zutaten werden auf Schneidebrett in der Testküche gehackt.

Testküche

In unserer Testküche werden neue Sorten für unsere Nusskugeln kreiert, bevor wir diese mit größeren Mengen in unserer Produktion testen

Nach unzähligen Stunden hacken, mischen und probieren haben wir viele Verkostungen durchgeführt und unsere Geschmacksrichtungen festgelegt. 

Zutaten werden auf Schneidebrett in der Testküche gehackt.

Unser Lager

Wenn eine neue Zutatenlieferung eintrifft, wird die Ware direkt geprüft und in unser Lager einsortiert. Vor der Produktion erfolgt dann nochmal eine optische und sensorische Begutachtung der Lebensmittel unsererseits, bevor wir Nusskugeln herstellen. 

Dadurch garantieren wir, dass wir nur gute Zutaten verarbeiten und somit qualitativ hochwertige Nusskugeln herstellen.  

Die ersten Paletten im Lager für die Lebensmittel.

Hygienebereich

Hier stehen Sarah und Andreas im sogenannten Hygienebereich. Das ist ein Bereich vor der Produktion in dem man die Hygienekleidung anzieht und sich die Hände nochmal gründlich wäscht und desinfiziert, bevor es dann in der Produktion los geht.

Andreas und Sarah im Hygienebereich. Im Hintergrund ist die Produktion zu sehen.

In der Produktion

Schön wär's ja schon, wenn die 3er-Packungen gekugelt, gebacken und verpackt aus unserer Maschine kommen würden, wie man vielleicht glauben könnte. Aber ganz so einfach ist es nicht.  


An jedem Produktionstag erfolgen unzählige Handgriffe, wie das genaue Abwiegen der Rezepturen, das Zerkleinern oder das Mischen der Nüsse. Nachdem die Kugeln produziert sind, werden diese händisch auf unsere Verpackungsmaschine aufgelegt und nach einer weiteren Sicht- und Qualitätskontrolle händisch in die Banderolen aus Pappe gelegt. Jetzt noch das Mindesthaltbarkeitsdatum mit Losnummer draufkleben und voila fertig sind die Nusskugel-Packungen.

Nach einem solchen Produktionstag kann man sich das Fitnessstudio wirklich sparen: bei den Kilos an Nüssen und Trockenfrüchten, die wir verarbeiten, hat man auch so schon genug Gewichte gestemmtMuskelkater garantiert – aber hey zum Glück, produzieren wir gesunde Snacks! Damit wir während der Produktion alles geben können, wird hier und da auch gern genascht. 😉   

Nach getaner Arbeit

Erstmal ein Päuschen, am liebsten mit frischen Nusskugeln und Kollegen im Büro – das ist natürlich immer fein. 

Meistens hat man aber während der Produktion schon so viel gesnackt, dass man gar keinen Hunger mehr hat. Da greift man dann doch lieber zu einem kühlen Getränk. 

#Hopfenkaltschale 

Andreas und Sarah auf Sitzsäcken im Pausenraum