Müll in der Natur vermeiden

Was ist die richtige Verpackung?

Suche nach einer umweltfreundlichen Verpackung

Plastik vermeiden, Plastikmüll reduzieren

Plastik zu vermeiden, war bei der Suche nach der idealen Verpackung für gipfelpuls Nusskugeln eines der wichtigsten, zugleich aber auch eines der schwierigsten Ziele. Schließlich passt eine natürliche, umweltfreundliche Verpackung zu gipfelpuls Nusskugeln wie die Faust aufs Auge oder die Nuss zum Eichhörnchen. Und wir möchten ja nicht nur privat nachhaltig leben und uns nachhaltig ernähren, sondern auch mit unserem Unternehmen Nachhaltigkeit und Umweltschutz so weit wie möglich umsetzen.

Gerade Outdoor-Sportler möchten Plastikmüll reduzieren

Neben einer guten Ökobilanz muss die Verpackung für unser rundes Kraftpaket zwei weitere wichtige Anforderungen erfüllen: Sie muss unsere gipfelpuls Nusskugeln ideal schützen, und wir müssen unsere gipfelpuls Nusskugeln per Hand verpacken können. Denn wir produzieren selbst und können nicht von Anfang an eine riesige Verpackungslinie aufbauen.

Nicht nur wir, sondern auch viele andere aus der Community der Outdoor-Sportler o.ä. wollen Plastik und Plastikmüll reduzieren. Vorteil von unserer Dose, wenn man in der Natur unterwegs ist: nach dem Naschen kann man hier die restlichen Plastikfolien, Bananenschalen oder was man sonst noch so dabei hat schön verstauen. Generell suchen viele andere Menschen nach Lebensmitteln ohne Plastikverpackung, weil ihnen eine nachhaltige Lebensweise wichtig ist. Möglichst plastikfrei zu leben und einzukaufen, ist dabei ein sehr wichtiger Aspekt.

Die Lösung: Eine Dose aus Pappe

Anders als bei Müsliriegeln oder Studentenfutter, entschieden wir uns deshalb dafür, gipfelpuls Nusskugeln in einer Dose aus Pappe zu verpacken. Zwar gab es keine Dose für die ursprünglich geplante 3er-Packung für gipfelpuls Nusskugeln. Wir haben aber ein passendes Modell gefunden, in dem wir sechs unserer runden Kraftpakete von Hand verpacken können und das unseren Snack lange frisch hält.

Der einzige Nachteil: Auch bei dieser eigentlich optimalen Lösung ist es aufgrund des Produktionsprozesses momentan nicht möglich, Plastik komplett zu vermeiden. Denn auf eine Alu-Membran und einen Plastikdeckel können wir hier vorerst nicht verzichten. Der Korkdeckel, den wir lieber genommen hätten, hätte zwar eine sehr gute Ökobilanz und ließe sich auch sehr gut recyclen. Aber diese Variante ohne Alu-Membran ist einfach nicht dicht genug: Auch wenn Boden und Deckel fest auf der Dose sitzen, entweichen Luft und Feuchtigkeit, sodass unsere gipfelpuls Nusskugeln nach einer Weile austrocknen und nicht mehr so gut schmecken.

Deshalb dichtet nun oben eine Alu-Membran mit einem aufgesetzten Plastikdeckel aus Polypropylen die Pappdose ab, unten ein Boden aus Weißblech. Auch wenn eine Verpackung ganz ohne Plastik leider noch nicht möglich ist, schaffen wir mit dieser Variante – bei richtiger Entsorgung und Aufbereitung im Recyclingbetrieb – eine gute Ökobilanz. Und wir bleiben dran: Viele Unternehmen arbeiten daran, für insgesamt nachhaltige Lebensmittel und eine nachhaltige Ernährung neue Verpackungen zu entwickeln. Das wird zwar noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, aber irgendwann wird sich auch hier Plastik ganz vermeiden lassen.

Mehr zu Verpackungs-Mythen, der Umweltbilanz von Verpackungen und zu den Materialien und der richtigen Trennung der gipfelpuls Nusskugeln -Verpackung findet ihr im Blog.